Das Natur-Haus.

Dübelholzhaus des Familien­unternehmens Hecker System Holzbau

Wohnen im Einklang mit der Natur. Das Dübelholzhaus des Familien­unternehmens Hecker System Holzbau aus dem Weserbergland ist der beste Beweis. Dübel aus Buchenholz halten das zusammen, was sonst nur Leim und Verbindungsmittel schaffen.

Energiebewusst, gesund und ökologisch: Holzhäuser sind bezüglich solcher Wün­sche unschlagbar. Wenn dann noch ein klei­nes Stück Buchenholz Festigkeit verleiht statt Leim oder metallische Verbindungs­mit­tel, darf man ohne Einschränkungen ermuntern: Tief durch­­atmen! Bereits in vierter Ge­ne­ra­tion setzt das Fa­mi­lien­­unternehmen Hecker System Holz­bau im Weserbergland auf den natürlichen Roh­stoff. Neben dem Holzrah­menbau ha­ben sich die Heckers vor allem auf Dübel­holz­häuser spezialisiert.


Der Trend zum gesunden Wohnen ist eindeu­tig: 80 Prozent der vom Familien­unter­neh­men gefertigten Häuser werden mittlerweile als Dübelholz-Konstruktion errichtet. Wäh­­­­rend beim Blockbohlenbau runde na­tur­belassene oder gefräste Holzstämme horizon­tal aufeinandergeschichtet werden, legt man zur Fertigung der Dübelholzhäuser in Marien­münster maßhaltige, gehobelte und technisch getrocknete Vollholz­stiele aus Fichte in die Fertigungsma­schi­ne ein, presst sie hydraulisch zusammen und bohrt sie an­­schließend. In die Bohrlöcher werden ge­rif­felte Buchen-Hart­holzdübel gepresst.


Durch den Feuchtig­keits­­ausgleich zwischen Dübel und Holz quillt der Holzdübel etwas auf und verstärkt dadurch die Klemmwirkung. Für die Außenwand wird ein Dämmpaket aus einer 180 Millimeter dicken Holzfaser­dämmung nach außen angeordnet, darauf kommt dann, je nach Fassaden-Kundenwunsch, Putz, Holz oder Klin­ker. Nach innen schließt sich an das Dübel­holz eine 60 Millimeter star­­ke Instal­la­tions­ebene an, mit Holzfasern oder Hanf ge­däm­mt. Diese schließt wiederum mit ei­ner Gips­f­aserplatte ab.


Holz, Holzfaserdämmung und Gips­faser­plat­ten als einzige Baumaterialien schaffen ein Raumklima, das überzeugt. Dank des flächigen Massivholzes wird überflüssige Feuchte im Sommer der Raumluft entzogen und in den Massivholz-Elementen gespeichert. Im Winter wird die gespeicherte Feuch­te der trockenen Raumluft dann wieder zugeführt.


Auch individuelle Gestaltungswünsche der Bau­herren können jederzeit berücksichtigt werden, denn die Elemente aus Dübelholz sind nicht zuletzt wegen ihrer schmalen Kon­struktion variabel einsetzbar. Auch Feuer ist kein Schreckens-Thema. Das mindestens 80 Millimeter starke Massivholz verleiht Dü­bel­holz­­häusern eine Brandwiderstands­dauer, die die Anforderungen bei weitem erfüllt.


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