Blomenburg: Besondere Gelegenheit an einem besonderen Ort.

Blomenburg: Besondere Gelegenheit an einem besonderen Ort.

Von einem schöneren Leben zu träumen, macht Lust auf Zukunft. Man hat ja noch was vor. Das Glück, endlich genug Zeit zu haben für sich, will Gewissheit, ob es sich bei uns zu Hause so wohlfühlt, dass es bleibt. Das ist keine Frage des Alters. Sondern der Lebensart. Und der Fähigkeit, sich dafür bietende Chancen auch klug zu nutzen.

Die Blomenburg in Selent an der Plöner Seen­­­platte, Schles­wig-Holstein, mehr Tu­dor­­-Schlöss­chen als Gothic Castle, träumte (richtiger gesagt: döste) mit gut 150 Jah­ren auf den Zinnen in ihrem schönen Park nutzlos vor sich hin. Mit reichlich Sanierungsbedarf bei Denk­­­­­malschutz-Auf­lagen en masse.


Finanzkaufmann Dietmar Hartmann kennt sich aus: Mit­­te der 80er-Jahre hatte er mit dem „Uhren-Block“ in der Rendsburger Kaiser­stra­ße ge­zeigt, wie sich hinter original wilhelminischer Back­stein­-Ka­ser­nenfas­sa­de gefragte hochwertige Wohn-, Büro- und Pra­xisräume in edlem ­For­mat und bes­ter Stadt­lage gewinnen lassen, wenn Achtung vor Bau­tradi­tio­nen und zeit­gemäßer Investoren­an­spruch sich verbrüdern.


Faszinierend unbescheiden


Das Blomenburg-Projekt rührt an den guten Kern in uns. Es ist von dieser Welt, aber in der Traum­ver­wirklichungs-Liga. Dietmar Hart­­­­­mann hat recht: Für einen besonderen Ort wie diesen ein gewöhnlich-beliebiges In­ves­­titionsobjekt zu denken hieße, ihm den Re­spekt zu verweigern. Den angenehm unbescheidenen Charme, die faszinierenden Chancen aller Facetten und Bereiche des Blomenburg-Projekts versteht man am bes­ten, wenn man sich dessen Teile als konzentrische Kreise vor­­stellt. Deren Mittelpunkt und Schnitt­men­­ge natürlich die Burg selbst ist, im vollen Glanz der aufwendig wiederhergestellten edlen Räu­me.


Von so selbstverständlichem Ge­fühl für wür­devolle Schönheit, dass einen beim Be­­wun­dern tat­sächlich der Neid zwac­kt: Wie bekommen wir, um so vie­les klüger und in fast je­der Hin­sicht besser aus­gestattet, diese anrührende Wir­kung auf un­sere innersten Be­dürf­nisse nach der Har­monie von Schö­nem und Gu­tem heute hin?In Fällen wie diesem erweist sich „Was-wünschen-wir-uns-am-meisten?“ als erstaunlich realistischer Ansatz. Klar: Die Blomenburg als Ort be­sonderer Er­­ei­g­nis­se. Einmaliger Erlebnisse, un­ver­­gess­­­li­cher Stun­­­­den. Glanzvolle Hoch­zeiten in gro­­ßer Ge­­sellschaft werden hier gefeiert. 100-jährige Firmenjubiläen. Fern­seh­­pro­duk­tionen be­­sche­ren Maximilian Schell („Der Fürst und das Mädchen“) romantische Dreh­tage auf der Burg. Zum Beispiel.


Ein „neues Worpswede“


Unbedingt: die Blomenburg als Ort der Küns­te. Als Pilgerziel großer Kunst- und Kul­tur­festivals des Landes und der kleinen, feinen For­men: Kam­mer­­­kon­zer­te, Le­sun­­gen am Ka­min, Gesangs- und Jazz-­Aben­de. Und gleich eins drauf: die Blomenburg als Ort entstehender Kunst, als „neues Worps­we­de“. Zu den neuen Wohnprojekten des In­vestors Dietmar Hartmann am Fuße der Burg gehört auch der Bau neuer Ate­lier-Wohn­­häuser für Kre­ative, Schöp­fer, Künstler. Ent­würfe renommierter Archi­tekten wie Be­cher+Rottkamp, Berlin, Profes­sor Mit­­to, Ham­burg, oder Caramel aus Wien, sol­len zu Mietpreisen für neue Wohn­ateliers und Werk­­­stätten schon ab 5 Euro für den Qua­drat­meter jungen Künst­ler­paaren und Kunst­­hand­wer­kern, die nicht auf Berliner Hin­­ter­­höfe fixiert sind, ei­nen inspirierenden Wir­­kungs­ort schaf­fen. Individuell arbeiten und wohnen, bei Bedarf Synergien nutzen, beispiels­weise in der Burggalerie. Jetzt aber: die Blomenburg als Ort besonderer Lebensart. Und entsprechender Wohnarchitektur.



Gebaute Lebensart


Schaut man sich viele Neubau­ge­biete hierzulande an, scheint architektonisch alles Elend zugelas­sen. Sofern es nur das übliche Sat­­tel­dach und die vor­­­geschriebene Trauf­­­­hö­he hat. ­Unterhalb elitärer, selbst oberhalb ge­­wöhn­­licher La­gen kann man sich sei­­ne Nach­barn norma­ler­­wei­se nicht aus­­su­­­chen. Zu Füßen der Blomen­burg ist das anders. Es bietet sich eine der seltenen Gelegenheiten: bauen, wohnen, leben mit Sei­nes­gleichen. Mit anderen Individua­lis­ten, die ein kultivier­tes Mit­einander zu schätzen wissen. „Silver-Age“ und ähnliches Ver­käufergerede sind un­­­an­gebracht, wo es um die Suche nach einem Ort anspruchsvoller Lebensart jener geht, die weder Gar­misch-Partenkirchen noch Sylt oder gar Andalusien als Endstation Sehnsucht lockt. Ein Privileg des Älterwerdens ist Erfah­rung.


Wenn man endlich mehr Zeit für sich hat, erlebt man auch, wie gute Gesellschaft Individualität sehr aufwerten kann. Dietmar Hartmanns Erwartungen sind nicht ohne. Erfolgreiche freie Architekten können wie die besseren deutschen Haus­anbieter meist schon dadurch punkten, dass sich ihre Solitäre aufsehenerregend von der Um­ge­bung abheben. Hier aber besteht die Her­aus­forderung auch darin, anspruchsvolle Ein­fami­lien­hausarchitektur in all ihrer Ver­schie­­den­heit zu einem ge­mein­samen Stand­ort zu veredeln. Klangvolle Namen wie Griff­ner, Haacke und Baufritz, HUF, Schwörer und OKAL gehören aber neben ihrer Ar­chi­tektur­erfahrung vor allem auch einer weiteren er­wiesenen Kompetenz wegen zu den Ein­­­­­­ge­­la­denen: Die Blomenburg ist eine Hoch­­­burg des Klimaschutzes.


Hochburg des Klimaschutzes


Wichtiger Be­stand­teil der Vereinbarungen mit dem Land Schleswig-Holstein war der Neu­­­bau eines Techno­lo­giezentrums für mo­derne Unter­neh­men mit eben diesem Anlie­gen. Da ist es ebenso naheliegend wie konsequent, neben den ästhetischen vor allem energetisch und baubiologisch hohe Quali­täts­­­maß­stäbe für Bauten an der Blo­­men­burg zu formulieren. So angenehm praktisch wirken sich Schnittmengen und Synergien zwischen den Wirkungs­krei­sen des Projekts aus: Die Burg und ihre Räu­me ge­nießen ebenso wie die Büros des Tech­no­­lo­gie­zentrums und sämtliche neu zu er­rich­­tenden Wohnbauten durch geologische Glücks­­umstände den Vor­zug günstiger Erd­wär­me, die beglückend un­ab­hängig macht von den Ka­priolen künftiger Öl- und Erdgas­prei­se.


Die er­zwingen sowieso ge­bie­terisch ei­nen anderen Umgang mit diesem Thema. Hart­­mann­sche Burglogik: Wenn uns das Bes­te von gestern heute schon nicht mehr ge­­nug ist – sollten wir uns gleich mit dem Besten von morgen befassen.

Unkonventionelle Jungdenker von der TU Darm­­stadt brachten es fertig, auf An­hieb den „Solar Decathlon“ in den USA, den Zehn­­kampf der weltbesten Solar­häuser, in den Katergorien Ar­chitektur und inge­nieur­tech­­nische Leis­tun­gen zu ge­win­nen.


Als „Gelber Pool“ arbeiten die „Decathlon“-Cham­­­pions nun an ihrem nächsten großen Wurf, einem Haus mit strom­­ge­winnender La­mel­len­fas­sa­de, innovativer Vakuumdäm­mung und La­tent­­­­wärme­spei­cher in den Wänden sowie et­li­chen weiteren Finessen als ihr erstes deutsches Vorzeige­objekt. Geplant für die Blomenburg. Will­kom­men in der Traum­­­er­fül­lungs-Liga.

www.blomenburg.de


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