Bungalow von Waldberg-Haus: Forever young
Dieser moderne Bungalow steht der jungen Familie mit Kindern genauso gut zu Gesicht wie reiferen Jahrgängen....

Die Erfolgsgeschichte von Waldberg-Haus: kreative Grundrisse, moderne Hausformen. Anspruchsvolle, wert- und qualitätsorientierte Architektur. Bei immer mehr Bauherren steht Ökologie ganz oben auf der Prioritätenliste. Stichwort: Nachhaltigkeit. Uber 90 Prozent aller Bauherren bevorzugen ökologisch und gesundheitlich unbedenkliche Baustoffe.
Ökologische Häuser gelten gemeinhin als Domäne der Holzbauweise. Ergibt sich die Frage: Wenn acht von zehn Bauherren die klassische Massivbauweise bevorzugen, sind die also weniger ökologisch achtsam? Georg Mändle, Vorstand der Waldberg-Haus AG und gelernter Zimmermeister, kann in beiden Bausystemen langjährige Erfahrung vorweisen. Für ihn ist Öko kein notwendiges Übel:
„Es gibt keinen Grund, beim Massivhaus auf eine ökologische Bauweise zu verzichten.“
Wirkungsvolle Energieeinsparungskonzepte bietet die Firma bereits mit ihren KfW 40- und -60-Häusern. Diese seien inzwischen Standard, versichert der stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats, Michael Kaindl. Die energetische Komponente ist das Naheliegendste beim Thema Ökologie. Aber Waldberg-Haus hat sich für seine Entwicklungsstrategie die Natur als intelligenten Ratgeber an die Seite geholt: Bei der neuen „Öko-Linie“ werden alle verwendeten Materialien und Bausysteme nach ökologischen und baubiologischen Kriterien ausgewählt. Ganz wichtig: Durch den weitestgehenden Verzicht auf Chemie wird Schadstoffbelastung in den Räumen eines Waldberg-Hauses vermieden beziehungsweise konsequent reduziert.
„Es geht nicht darum, einfach nur ,Öko‘ aufs Firmenschild zu schreiben. Auf unserem Masterplan steht eine durchgegend ökologische und baubiologische Bauqualität.“ Michael Kaindl
Massive Wände – ob aus Ziegel oder Holz – können wie eine natürliche Klimaanlage funktionieren. Sie speichern die Feuchtigkeit und geben sie bei Bedarf wieder an die Raumluft ab. Die Raumluftfeuchte wird so ohne technische Hilfe reguliert. Ohne zusätzlichen Aufwand entsteht das erstrebte Raumklima: im Winter kuschlig warm, im Sommer angenehm kühl. Das funktioniert nur durch die Verwendung von diffusionsoffenen Materialien. Für den Laien mag es erstaunlich klingen, ist aber von Baubiologen bestätigt: Die von Waldberg-Haus verwendete Schaumglasdämmung im Kellerbereich bekommt Bestnoten.
Auch andere Details wurden bedacht. Abwasserrohre bestehen zum Beispiel aus emissionsfreiem Polypropylen. Natürliche, geprüfte Baustoffe wie Lehmputz, Naturdämmstoffe, Holzfußböden oder Naturfaserteppiche schaffen ein wohngesundes Klima. Das ganzheitliche energetische Konzept und energiesparende Heizsystem machen aus jedem Haus der „Öko-Linie“ ein förderbares Energiesparhaus. Ergebnis unterm Strich: Die Bausubstanz bleibt schadstofffrei.
Nächster Punkt: Elektrosmog. Georg Mändle mag es nicht, wenn hier mit der Angst der Leute gespielt wird. Aus baubiologischer Sicht müsse nicht jedes Haus vollständig abgeschirmt werden. Das sei dann notwendig, wenn sich zum Beispiel Sendemasten in näherer Umgebung befinden. Für diesen Fall hat Waldberg-Haus einen speziellen Innenputz mit Carbonfasern im Angebot, der auf der Immissionsseite zur Abschirmung aufgetragen wird. Außerdem verwendet man bei Bedarf Wärmeschutzfenster, deren Verglasung außen mit Edelmetall bedampft ist und die so gegen die Strahlung schützen.
Die Entwicklung der neuen „Öko-Linie“ wird von Baubiologen begleitet, die die Ausführung prüfen und abnehmen. Waldberg-Haus will damit sicherstellen, dass der Kunde sein bestelltes und erwartetes „Öko-Paket“ bekommt. Jedes Waldberg-Ökohaus erhält erstmalig einen Gebäudepass mit einer Volldeklaration aller verwendeten Baustoffe. Michael Kaindl bedauert, dass es für Häuser kein verbindliches Ökosiegel gibt. Der Einwand des beharrlichen Enthusiasten: Der Ökostandard könne doch nicht allein in einem Solarpendel auf dem Dach bestehen. Waldberg-Haus hält sich von ideologischen Grabenkämpfen jedoch fern. Bauherren sollen sich durch ökologische Standards nicht in ein Korsett zwängen. Hier geht es um wirkliche Werte. Nicht zuletzt um die eigene Gesundheit. Umwelt fängt zu Hause an.