lehner / homestory 032
Keine Mängel, keine Probleme während und nach der Bauphase – so lautet das entspannte Fazit der Bauherren. „Mit zwei...

Mit regionaltypischen Details ausgestattet, passt das neue Stadthaus in die meisten Gegenden Deutschlands – vor allem in die Randbereiche der großen Zentren. Also dorthin, wo der Boden eher knapp und teuer ist. Hier bietet es sich nicht nur wegen seines repräsentativen Äußeren an. Durch den quadratischen Grundriss, die zwei Vollgeschosse und den ausbaubaren Spitzboden lässt sich auch auf kleinen Grundstücken eine befriedigende Wohnfläche realisieren.
Und wer sich nicht auf Jahre hin mit einem hohen Kredit belasten will, kann durch Eigenleistungen erheblich Kapital sparen. Und noch ein erwähnenswerter Vorzug: Die Deckenhöhe liegt mit circa 2,60 Metern etwas höher als üblich, das macht die Räume luftig und voluminös. Dazu tragen auch die bodentiefen Fenster mit ihrem unverstellten Blick in den Garten bei.
Wie bei den meisten Fertighäusern in Holzbauweise kann der Grundriss flexibel auf die Bedürfnisse der Bewohner zugeschnitten werden. Im Erdgeschoss ist ein großer Wohn- und Essbereich denkbar, ob mit offener oder separater Küche bleibt Geschmackssache. Im Obergeschoss lassen sich drei Zimmer und ein Bad unterbringen – ideal für eine Familie mit zwei Kindern. Doch auch für Doppelverdiener ohne Kinder, die vielleicht zu Hause arbeiten, können maßgeschneiderte Lösungen gefunden werden. Der Spitzboden schließlich bietet Platz für zwei Studios – Räume zum Arbeiten, fürs Hobby oder für den Besuch.
In der Standardausstattung kostet das Haus circa 100.000 Euro. Damit wird es auch für Familien erschwinglich, die eine Stadtvilla bislang als Adresse für Reiche goutierten.
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