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haacke / reetdachhaus
»Ganz reetlich«

Im Norden Deutschlands sieht man sie häufig: Häuser mit roten Klinkern, wei­ßem Giebel und Sprossenfenstern. So auch im Westen Mecklenburg-Vorpom­merns, im Biosphärenreservat Schaalsee. In­mitten dieser einzigartigen Landschaft er­füllte sich Fa­milie Steinmeier ihren Traum vom Eigen­heim. „Wir wollten schon immer in dieser Ge­­gend bauen“, berichtet die Haus­herrin. „Und es sollte ein Landhaus im norddeutschen Stil werden.“

Haacke - Reetdachhaus

Haacke - Reetdachhaus

Mit dem Partner Haacke-Haus entstand ein individuell geplantes Eigenheim, bei dem Liebe zum Detail zu spüren ist. Sofort fällt der vorgezogene Eingangsbereich mit weißer Holzschalung und blauer Haustür auf.

Besucher werden in der geräumigen Diele empfangen, die mit fast 10 Quadratmetern ein großzügiges Willkommen bereitet. Rechts davon ist die Küche gelegen, der – in Anlehnung an ländliche Tradition – eine separate Speisekammer angegliedert wurde. Ein echter Familientreffpunkt ist der offene Wohn-Ess-Bereich. Die vielzähligen Fenster – insbesondere im Erker – verleihen diesem Raum die freundliche Atmosphäre eines Wintergartens. Über die bodentiefen Terrassentüren gelangt die Familie direkt auf die überdachte Loggia, die auch bei schlechterem Wetter zum Essen und Entspannen einlädt. Inklusive Gäste-WC und Hauswirtschaftsraum bietet das Erdgeschoss fast 80 Quadratmeter Wohnfläche.

Das lichte Ambiente setzt sich auch im Obergeschoss fort – vor allem dank der offenen, gut belichteten Galerie. Auf weiteren 60 Quadratmetern befinden sich hier neben dem Elternschlafraum zwei Kinderzimmer sowie das Familienbad. Die Fledermausgaube und der großzügige Balkon gewähren einen weiten Panoramablick auf die umliegenden Wälder und Pferdekoppeln. Die sind auch besonders gut vom Spitzboden aus einzusehen, der zum Arbeitszimmer ausgebaut ist.

Haacke - Reetdachhaus

Haacke - Reetdachhaus

Besonderen Wert legten Steinmeiers auf möglichst geringe Energiekosten. Aus diesem Grund entschieden sie sich für eine Niedertemperaturheizung mit Brennwerttechnik. In der Übergangszeit spendet ein Kamin Wärme und Wohlbehagen. Um den Energiebedarf so gering wie möglich zu halten, wurde das Haus zudem mit Wärmeschutzfenstern ausgestattet.

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