Und ewig grüßt das Sommerloch
Tritt im Garten die Blühpause ein – ein Vorgang ebenso erklärlich wie natürlich –, werden manche Gartenbesitzer zu...

Einer alten Sage zufolge wurden die obersten Blätter des Weihnachtssterns durch die Blutstropfen einer aztekischen Göttin benetzt, die an gebrochenem Herzen starb. So soll sie der Pflanze ihre unverwechselbare rote Farbe gegeben haben.
Vor rund 200 Jahren schickte der erste Botschafter der USA in Mexiko, Joel Poinsett, einige Weihnachtssterne nach Philadelphia. Es dauerte noch mal 100 Jahre, bis der sogenannte „Poinsettie“ in Europa ankam. Und offensichtlich beeindruckte: Man verlieh der Pflanze den botanischen Namen „Euphorbia pulcherrima“ –die Allerschönste der Euphorbien. Fälschlicherweise werden oftmals ihre intensiv roten, sternenförmig angeordneten Hochblätter für Blütenblätter gehalten. Wie auch immer: Wir lieben den Stern alle Jahre wieder.
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