Grasrecycling mit Roboter-Rasenmähern: Rasenmähen 2.0

Roboter-Rasenmäher, wie etwa die Geräte der Robomow-Familie, mulchen den Rasen mit geschnittenem Gras.

Gras mähen, die Umwelt schonen, mehr Freizeit haben und dabei gleichzeitig noch sparen – geht das überhaupt? Der Schlüssel dazu liegt im Grasrecycling mit Roboter-Rasenmähern.

Unter Grasrecycling versteht man die ökologisch sinnvolle Verwendung von Schnittgut. Roboter-Rasenmäher, wie etwa die Geräte der Robomow-Familie, mulchen den Rasen mit geschnittenem Gras. Dies düngt ihn beständig und natürlich. Zudem entlasten die Geräte von anstrengender Mäharbeit, da sie selbstständig und regelmäßig mähen. So sorgen sie für eine optimale Rasenqualität und für mehr Freizeit.


Die Erholung im Garten gehört mit zu den schönsten Dingen des Sommers. Für viele ist der Garten eine Oase der Ruhe, für andere ein wunderbarer Ort, seine Freizeit mit Familie und Freunden zu genießen. Zu einem schönen Garten gehört selbstverständlich auch ein schöner Rasen. Dieser erfordert aber viel Pflege und damit Arbeit während des ganzen Jahres. Zeit, die klar zulasten der Freizeit geht.


Wer einen schönen, gepflegten Rasen möchte, muss viel investieren – Arbeit, Zeit und auch Geld. Rasenpflege: Das heißt nicht nur, den Rasen zu mähen. Zusätzlich gilt es, ab und an zu vertikutieren und sich noch über eine sinnvolle Bewässerung sowie die Wahl eines geeigneten Düngemittels Gedanken zu machen. Darüber hinaus ist die Schnittgutentsorgung stets ein ungeliebtes Thema. Je nach Größe des Rasens kann das sehr mühsam sein. Mehrfach muss der Fangkorb geleert und eventuell auch loses Gras zusammengerecht werden. Viele verpacken das angefallene Schnittgut dann in Säcke und schaffen es aufwendig zur Mülldeponie oder Grüngutannahme. Und das bei jedem Rasenmähen! Wird das Gras nur grob abgeschnitten und auf dem Rasen zurückgelassen, droht die Grasnarbe zu verfilzen.


Doch wer die Qualität des Rasens beständig sichern will, muss regelmäßig mähen, optimal wäre zweimal die Woche. Gesunder Rasen produziert im Laufe des Jahres etwa drei bis sechs Kilogramm Schnittgut pro Quadratmeter – da kommt bei größeren Flächen viel zusammen. Zudem entzieht das Gras dem Boden laufend Nährstoffe. Um zu verhindern, dass der Boden auslaugt, muss etwa zwei bis drei Mal pro Gartensaison gedüngt werden.



Automatisches Mähen und Mulchen


Mit weniger Aufwand und vor allem kostengünstiger geht es mit Roboter-Rasenmähern wie etwa dem Robomow. Diese Geräte mähen selbstständig und je nach Programmierung mehrmals in der Woche. Die automatischen Mäher sorgen so für eine konstante und empfohlene Halmlänge von drei bis fünf Zentimetern und eine optimale Rasenqualität. Roboter-Rasenmäher arbeiten akkubetrieben, also ohne Benzin und damit völlig abgasfrei. Die Kosten für den Betrieb sind somit wesentlich geringer als mit herkömmlichen Benzin-Rasenmähern. Die Besitzer haben während des gesamten Mähvorgangs Freizeit, die sich anderweitig nutzen lässt.


Ein weiterer positiver Aspekt: Während des Mähvorgangs zerkleinern die Geräte das Schnittgut sehr fein und verteilen es wieder auf dem Rasen. Diese zu empfehlende Düngvariante deckt etwa ein Viertel des jährlichen Nährstoffbedarfs und führt dem Boden auf natürliche Weise unter anderem Stickstoff, Kalium und Phosphor zu, Bestandteile übrigens auch handelsüblicher Produkte. Damit lässt sich beim Düngen auch noch sparen, denn mit Grasrecycling kann der Bedarf deutlich reduziert werden.

Auch das Thema Wasserverbrauch spielt eine nicht zu unterschätzende Rolle. Schnittgut besteht zu etwa 85 Prozent aus Wasser, das bei der Zersetzung ebenfalls an den Boden abgegeben wird. Eine zusätzliche Bewässerung ist zwar weiterhin nötig, lässt sich aber deutlich einschränken.


Sommer, Sonne und Garten


Ein Roboter-Rasenmäher ist der praktische Helfer für den Garten, der zudem noch leistungsstark ist und es mit herkömmlichen Rasenmähern aufnehmen kann. Hinsichtlich Arbeitserleichterung und Kosten übertrifft er sie sogar. Die Programmierung der Geräte ist einfach und selbsterklärend. Das Laden der Akkus erfolgt über den Anschluss an eine beliebige Steckdose. Bei einigen Geräten ist im Lieferumfang sogar eine Ladestation inbegriffen, in der sie sich bei niedrigem Batteriestand selbstständig aufladen. Die Roboter-Rasenmäher bewegen sich frei in einem vorher fest abgegrenzten Areal – als Grenzmarkierung dient ein spezieller Draht, der einfach mithilfe von mitgelieferten Rasennägeln verlegt wird. Ganz entspannt können Gartenbesitzer die Sommersonne in ihrem gut gepflegten Garten genießen, während der Robomow seine Fahrt aufnimmt.


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