Ökostrom-Rechner
Ökostrom ist die umweltbewusste Möglichkeit Strom zu beziehen. Trotzdem muss man dafür nicht mehr bezahlen als...

Gluckernde Heizkörper?
Ihre Heizkörper fiepen oder gluckern? Oft schafft das Entlüften der Heizkörper Abhilfe. Wenn jedoch nicht alle Heizkörper mit ausreichend Wasser versorgt werden und trotz aufgedrehtem Ventil kühl bleiben, muss ein Fachmann ran. Der sogenannte "hydraulische Abgleich" sorgt dafür, dass jeder Heizkörper die richtige Menge an warmen Wasser erhält. Bedingung für diesen Abgleich ist, dass Ihre Heizung bereits regelbare Thermostatventile verwendet. Mit einer richtig eingestellten Heizanlage können Sie zehn bis 20 Prozent Energie sparen, so macht sich der Handwerker rasch wieder bezahlt.
Temperatur im Heizungskeller?
Ist es in Ihrem Heizungskeller sehr warm? Vermutlich sind dann die Heizungs- und Warmwasserrohre noch ungedämmt. Ein großer Teil der Wärme verpufft also im Keller, anstatt Ihr Wohnzimmer gemütlich zu beheizen. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern laut der EnEv 2007 sogar eine Ordnungswidrigkeit.
Sie können das leicht ändern: Material für das Isolieren von Rohrleitungen finden Sie in handlichen, geraden Stücken im Baumarkt. Winkel können Sie ganz einfach mit einem Messer zuschneiden und Verbindungsstellen mit selbstklebendem Aluband umwickeln.
Nicht überheizen
Auch wenn es schön kuschelig ist: Sich im Winter in der Wohnung tropische Temperaturen zu gönnen, kann richtig teuer werden. Überlegen Sie sich, ob Sie die Heizung nicht ein wenig herunterdrehen können: Jedes Grad weniger spart etwa sechs Prozent an Heizenergie. Die optimale Raumtemperatur im Wohnbereich liegt bei 20 Grad. In den anderen Räumen genügen oft weniger. In der Küche heizen Herd und Kühlschrank mit, und im Schlafzimmer reichen 17 Grad für einen behaglichen Schlaf. Die Temperatur regulieren Sie an den Thermostatventilen: Die mittlere Stufe entspricht 20 Grad. Bei einer fünfstufigen Skala liegen zwischen jeder Stufe etwa vier Grad.
Nur heizen, wenn Sie da sind
Ist Ihre Heizung ein Dauerläufer? Klar, Sie wollen morgens oder beim Nachhausekommen nicht frieren. Das müssen Sie auch nicht, wenn Sie die Betriebszeiten der Heizung Ihrem Bedarf anpassen. Die Nachtabsenkung auf 15 Grad können Sie auch tagsüber nutzen, wenn Sie regelmäßig außer Haus sind. Bei zentralbeheizten Häusern können Sie Ihre individuellen Heizzeiten bequem über elektronische Thermostatventile programmieren. So können Sie 15 Prozent der Heizenergie sparen.
Last but not least: die Pumpe
Für die Heizung ist die Pumpe genau so wichtig wie das Herz für unseren Kreislauf: Ohne sie bleibt alles kalt. Was wenige wissen: Heizungspumpen sind für fast 20% des gesamten Stromverbrauchs eines Hauses verantwortlich. Der Einsatz einer modernen, hocheffizienten Pumpe kann sich daher oft schon binnen weniger Jahre rechnen. Sind Sie Hauseigentümer? Dann machen Sie jetzt den PumpenCheck und prüfen Sie, ob Sie Geld sparen können.
Sie finden bei zuhause3.de diverse Rechner und Tools um Ihre Heizung zu prüfen. Ob sie effizient arbeitet -> sagt Ihnen der HeizCheck. Und ob die Pumpe ein Stromfresser ist -> sehen Sie im PumpenCheck.
Alle Rechner stammen, ebenso wie die Tipps, von der Klimaschutzkampagne, gefördert vom Bundesumweltministerium.