Das dicke deutsche Hausbuch 2012 (2. Auflage)
Alles über gute Einfamilienhäuser. Die wichtigsten Schritte auf dem Weg ins eigene Haus. Architekturentscheidungen,...

Gerade in Zeiten in denen nichts mehr sicher zu sein scheint, ist es für Anleger wichtig, ein gutes Gefühl bei der von ihnen gewählten Anlageform zu haben. Bei den Tagesgeldkonten können die Anleger ganz beruhigt sein, denn hier ist das angelegte Geld vor Verlusten geschützt. Das eingezahlte Kapital wird durch die Einlagensicherung abgesichert. 1988 wurde seitens des Staates das Einlagensicherungsgesetz und Anlegerentschädigungsgesetz verabschiedet.
Mit dem Gesetz ist die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken fest verbunden. Dieses Gesetz sorgt dafür, dass die Einlagen (bei deutschen Banken), zu 100 Prozent abgesichert sind und dies bis zu einer Höhe von maximal 100.000 Euro. Sollte die Bank eine Insolvenz anmelden, so haben Anleger, die eine Investition bis zu 100.000 Euro getätigt haben, ein Risiko von null Prozent. Viele Banken bieten eine erweiterte Absicherung an, hierfür haben die Banken zusätzlich ein eigenes Sicherungssystem. Für mehr Sicherheit sorgt der sogenannte Einlagensicherungsfonds. Bei einem Vergleich von verschiedenen Tagesgeldkonten sollte unbedingt darauf geachtet werden, welchen zusätzlichen Schutz der Anbieter anbietet. Dank dieser Vorkehrungen sind Tagesgeldkonten - zu Tagesgeldrechner.info - eine sehr sichere Geldanlage.
Die Anleger können täglich auf ihr Tagesgeldkonto zugreifen, dies bedeutet, dass ihr eingezahltes Kapital immer zur Verfügung steht. Sollte plötzlich Geld benötigt werden, so können die Anleger eine Auszahlung des Betrages oder des gesamten eingezahlten Kapitals veranlassen. Allerdings wird das Geld nicht sofort auf dem Girokonto gutgeschrieben, dies kann bis zu drei Werktage dauern. Für die Eröffnung eines Tagesgeldkontos müssen die Anleger ein Girokonto angeben, denn hierauf wird dann das angeforderte Kapital ausgezahlt und die Zinserträge werden auf dem Konto gutgeschrieben.
Die Verzinsung bei Tagesgeldkonten ist sehr gut, diese liegt meist deutlich über der Verzinsung von Sparbüchern oder Girokonten. Bevor Anleger sich für ein Tagesgeldkonto entscheiden, sollten sie auf jeden Fall auch die Zinsen vergleichen. Beim Tagesgeldkonto werden die Zinsen nicht für eine bestimmte Laufzeit festgeschrieben, wie es zum Beispiel beim Festgeldkonto der Fall ist, sondern die Zinsen unterliegen den normalen Zinsschwankungen. Durch die Zinsschwankungen kann die Rendite nicht genau berechnet werden, aber dafür können die Kunden sich sicher sein, dass ihr Geld sicher angelegt ist und das sie hierüber jederzeit verfügen können. Bei den Tagesgeldkonten gibt es keine Kündigungsfristen.