Besser bedacht: Mit Solarkraft-Werk

Wohnhäuser mit Roto-„Sunroof“-Fotovoltaikanlagen: in Bayerbach

Plusenergiehäuser sind die Absage an überholte Konzepte: Alle Energie, die ein Einfamilienhaus das Jahr über benötigt, wird ab sofort nicht mehr über zig Hunderte Leitungskilometer teuer und verlustreich angeliefert, sondern direkt dort geholt, wo sie gebraucht wird: vom eigenen Dach.

Das „Sunroof“-Konzept von Roto ersetzt Dachziegel komplett durch leistungsstarke Solarsysteme. Diese Sonnenkraftwerke können mehr Energie erzeugen als das Haus verbraucht. Das Ergebnis: ein Plusenergiehaus .


Die "Sunroof"-Idee lässt sich so beschreiben: Nutzdach statt Schutzdach. Wörtlich genommen bedeutet es: innovatives (Roto-)Solarsystem nicht auf dem Dach, sondern anstelle des herkömmlichen Ziegeldaches. Der Vorteil von Roto: Das Unternehmen hat jahrzehntelange Erfahrung als Dachfensterhersteller. Man sieht also nicht nur die Ressource Dach, sondern weiß auch wie kaum jemand anderes um die bauphysikalischen Besonderheiten und Empfindlichkeiten dieses wichtigen Bauteils.


Es erwies sich denn auch als weitsichtig, als sich die bad Mergentheimer Dachspezialisten 1999 für das dachintegrierte Solarsystem entschieden – und gegen die Aufdachmontage, bei der die Kollektoren und Module mit Montageschienen als die scheinbar einfachere Lösung über die vorhandene Dacheindeckung installiert werden.


Staatliche Fördermittel immer noch reizvollen Ausmaßes katapultierten allein vergangenes Jahr die Photovoltaik-Leistung auf deutschen Dächern um 60 Prozent auf rund 10 GWp. Dabei steht p für peak; Gigawatt in der Leistungsspitze. Der Zuwachs sollte Hausbesitzern allerdings nicht den Blick auf fast zwangsläufig zu erwartende Probleme in einem subventionsgetriebenen Markt verstellen, in den sich naturgemäß viele Unerfahrene drängen. Die Zahl der Reklamationen und Ausfälle von Aufdachsystemen nimmt schon seit geraumer Zeit erheblich schneller zu als die Anzahl der neu installierten Solarkollektoren.



Unsachgemäße Montage führt zur Verletzung der Dachabdichtung darunter, Wasser dringt ins Dach ein, zunächst unbemerkt, aber dann mit verheerenden Folgen. Untersuchungen des TÜV haben auch Systemschwächen ans Licht gebracht: im Gegensatz zum dachintegrierten Roto-„Sunroof“-System greift bei der Aufdachmontage der Wind unter die Funktionselemente und erzeugt Sogwirkungen, denen die befestigungen oft nicht standhalten. Inzwischen ist bekannt, dass Ziegel, die unter der Solaranlage liegen, schneller altern und unbemerkt reißen können. Folge: eine aufwendige Demontage der gesamten Dachanlage. Und damit die unangenehmste Situation für den Hausbesitzer: Totalausfall der Anlage, hohe Zusatzkosten – während der Kredit für die Solartechnik weiterläuft ...


Erich Rosenkranz, Vorstand Roto Dach- und Solartechnologie, verweist nur zu gern auf den entscheidenden Vorzug des „Sunroof”-Konzeptes: Diese Solarelemente können die Dacheindeckung nicht beschädigen, weil sie diese ersetzen. Bei nur 85 Millimeter Aufbauhöhe hat der Wind keine Angriffsfläche. Kabel und Rohre sind unter Abdeckblechen verlegt und nicht nur vor Witterungseinflüssen geschützt, sondern auch vor Tierfraß, zum Beispiel durch Marder.


Dass Roto Dach- und Solartechnologie zu den besten am Markt gehört, gab es schriftlich: Der Bad Mergentheimer System-Spezialist wurde von einer hochkarätig besetzten Betriebswirtschaftsjury im vergangenen Jahr als „Die beste Fabrik” ausgezeichnet: Höchstnoten in fast allen Kategorien. Anerkennung für das seit Jahren beharrlich verfolgte „Sunroof”- Konzept, sich in Innovationen und Qualität bei effizienten Dach- und Solarsystemen von niemandem übertreffen zu lassen.


In der Begründung der Auszeichnung heben die Juroren ausdrücklich hervor, dass Roto jedwede ausländische Billigkonkurrenz mit einem „Made-in-Germany”-Konzept der modernen Art in die Schranken weist: eine strategische innovations- und Effizienz-Offensive. Für seine dachintegrierten Solar- und Fenstersysteme verwendet Roto zu 90 Prozent deutsche Qualitätsprodukte. Die wiederum bieten die Gewähr für eine verlässliche Leistung über die gesamte Lebensdauer. Was soll ein Hausbesitzer mit fünf Jahren Gewährleistung für eine Investition anfangen, deren Finanzierung auf 20 Jahre Laufzeit angelegt ist?!



Da wir gerade auf der Schattenseite sind: noch schlimmer kann es Hausherren treffen, die vermeintlicher Anschaffungsvorteile wegen no-name-Module einkaufen, von denen keiner weiß, ob sie die ohnehin mit knapp elf Prozent nur halb so großen Wirkungsgrade auch realisieren – und wie lange. An wen richten sich im Fall des Falles Gewährleistungsansprüche, mit welchen Erfolgsaussichten ...?


Roto garantiert für seine Fotovoltaik-Module schriftlich 25 Jahre lang 80 Prozent der Mindestnennleistung. Produkt- und Einbaugarantie sind zwei verschiedene Seiten derselben Verlässlichkeitsmedaille. Wenn im Schadensfall der Dachdecker den Mangel dem Lieferanten zuschiebt, der prompt die Retourkutsche fährt – und der Hausbesitzer dabei die ganze Zeit im Regen steht –, hat das wenig mit Respekt vor dem Kunden zu tun.


Deshalb qualifiziert Roto seit Jahren seine Profis im Dach- und Solarhandwerk zum „Sunroof-zertifizierten Partner“. So stellt das Unternehmen sicher, dass seine hochwertigen Produkte tatsächlich von erfahrenen und speziell geschulten Meisterbetrieben eingebaut werden.


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