Genau die richtigen – Elektrogeräte für Plusenergiehäuser
Der selbst produzierte Strom von Plusenergiehäusern ist zu schade, um ihn in Haushaltsgeräte zu versenken. Wie gut,...

Das Geschmacksfeuerwerk startet mit dem ersten Schluck. Im Mund explodieren die Aromen – ein Wahnsinnskaffee, damals in der kleinen Bar in Florenz. Um Urlaubsgelüste zu Hause wiederzubeleben, wird es höchste Zeit, sich über die richtige Zubereitung der braunen Bohne Gedanken zu machen.
Der Mahlgrad des Kaffeepulvers muss dafür exakt abgestimmt sein auf Brühzeit und Brühdruck. Auch der Härtegrad des Wassers und sogar die Luftfeuchtigkeit spielen eine Rolle. Nur dann lösen sich die erwünschten Aromastoffe sowie die im Kaffee enthaltenen Fette und Öle, die als Crema auf der Flüssigkeit schwimmen.
Viel zu kompliziert? Ein guter Barista für zu Hause, die richtige Maschine, hat das im Gefühl – auf Knopfdruck. Gütebeweis: die Crema, die Seele des Kaffees. Sie besteht zu 100 Prozent aus ätherischen Ölen, die sich schützend über den Kaffee legen und ihn versiegeln.
Sie sollte eine haselnussbraune Farbe haben und möglichst dicht sein. Ob sie perfekt ist, zeigt der Zucker. Bleibt ein Löffel voll zwei bis drei Sekunden auf der Crema stehen und sinkt erst dann ab, ist Italien ab jetzt daheim.