Fingerfood vom Feinsten

Spinat-Joghurt-Smoothie

„Sitz still!“, „Iss auf!“ Gottlob müssen Eltern ihre Kleinen nicht mehr ständig ermahnen. Denn kinderfreundliche Kanapees und Co. haben sich mittlerweile auch die Festtafel erobert. Ob Wraps oder Spieße: Man isst gerne mit den Fingern. Süßes, Saures, Kaltes, Warmes – richtig angerichtet, schmücken die kleinen Leckereien jeden Anlass.

Spinat-Joghurt-Smoothie (Zutaten für 4 Personen:) 115 g tiefgefrorener Blattspinat (1 Block), 1/2 Bund Thymian, 50 g getrocknete Tomaten, 3 EL Noilly Prât (trockener Wermut), 500 g Naturjoghurt, Salz, Pfeffer aus der Mühle, einige Spritzer Zitronensaft, Zucker

Den Spinat etwa 15 bis 20 Minuten antauen lassen und zerkleinern. Die Thymian­blät­t­chen von den Stielen streifen. Die Tomaten klein würfeln. Noilly Prât, Joghurt, Tomaten, Thymianblät­t­­chen und Spinat in einen Mixer geben. Zu­­erst auf Intervallstufe, dann auf höchster Stu­fe pürieren. Mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und einer Prise Zucker abschmecken. In Glä­ser fül­len, mit einer Kirschtomate und einem Basi­likumblatt verziert servieren. (Quelle: CMA)



Lachs-Puffer (Zutaten für 4 Personen): 600 g Kartoffeln, 1 Zwiebel, 20 g Mehl, 3 Eier, Salz und Bratenfett , 4 Scheiben geräucherter Alaska-Wildlachs, 50 g Mayonnaise , 1 Tube Wasabi


Die Kartoffeln schälen und fein reiben. Die Zwiebel pellen, ebenfalls fein reiben und un­ter die Kartoffelmasse mischen. Mehl, Eier und Salz gut mit den Kartoffeln verrühren. 1 EL Teig in heißem Fett in der Pfanne flach drücken. Wenn sich ein bräunlicher Rand zeigt, wenden und auf mittlerer Hitze fertigbacken. (Wer es einfacher will: Teig gibt es auch fertig in der Schüttelflasche, zum Bei­spiel von Popp Feinkost.) Währenddessen die Mayonnaise mit circa zwei erbsengroßen Kugeln Wasabi vermischen. Die Kartoffelpuffer auf dem Teller an­­richten, mit den Lachsscheiben dekorieren und mit der Wasabi-Mayonnaise garnieren.



Wraps


Lust auf einen köstlichen Snack? Versuchen Sie es doch mal mit Wraps. Die kleinen Rollen – erfunden in den USA – lassen sich kreativ füllen. Die Zutaten werden einfach in einen runden Fladen fest eingerollt. Weizen­tortilla, gefüllt mit knackigem Salat, aromatischen Saucen und Fisch, Huhn oder Ge­­müse: Die Füllung ist dabei echte Ge­schmacks­sache. Wer will, kann den Wrap-Teig selbst herstellen. Einfach Milch, Wei­­zenmehl und eine Prise Salz zu einem glatten Teig verrühren und mit wenig Rapsöl in einer beschichteten Pfanne kurz ausbacken.


Dann braucht es nur noch den richtigen Trick beim Rollen. So geht es: Den runden Fladen zunächst mit Salatblättern belegen, dann in die Mitte die Füllung, längs (ähnlich einer Wurstform) geben. An dem oberen Ende des Teiges kann bis an den Rand belegt werden, das untere Drittel wird aber nicht gefüllt. Nun wird die untere Hälfte des Fladens über die Füllung geschlagen. Anschließend die Rän­­der von der linken und der rechten Seite bis zur Hälfte einrollen. Und fertig ist Ihr ers­ter Wrap!



Mini-Brownies


Zutaten für ein Backblech: 200 g Zartbitterschokolade, 100 g Butter, 160 g Zucker, 3 Eier. 75 g Mehl

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die Butter und den Zucker zu der Schokolade ge­­ben und gut verrühren, bis beides sich aufgelöst hat. Die Eier trennen. Die Eigelbe einzeln unter die Schokoladenmasse rühren. Dann das Mehl hinzugeben und ebenfalls verrühren, bis ein glatter Teig entsteht. Das Eiweiß locker steif schlagen und vorsichtig unter die Schokoladenmasse heben. Den Teig jetzt in eine mit Backpapier ausgelegte Springform füllen oder auf ein kleines mit Backpapier belegtes Backblech.

Im vorgeheizten Backofen 25 bis 30 Minuten backen. Mit einem Holzspieß prüfen, dass der Kuchen nicht zu trocken wird.


Sobald der „Brownies-Kuchen“ abgekühlt ist, kann man ihn mit Puderzucker bestäuben oder mit einer Zuckerglasur verschönern. An­­schließend in kleine Rauten oder Karos schnei­­den, diese aufstapeln und den Turm mit einem Band dekorativ zusammenbinden. Sieht toll aus und schmeckt auch so.


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