Die Food-Trends von Morgen

Die Food-Trends von Morgen

Essthetik: Design erobert die Food-Branche

Design ist selbstverständliches Alltagsgut und stoppt nicht vorm Essen. Essen mutiert zur Kultur- und Kunstform und gilt als Aus­druck des Lebensstils. Der Wochenein­kauf ist nicht mehr nur Pflicht, sondern Erlebnis.


Pleasure-Food: Genuss ist der neue Luxus


Food ist der Luxusmarkt der Zukunft. Traditi­o­nelle Delikatessen wie Kaviar und Stopf­le­ber werden nicht nur aus ethisch-öko­lo­gi­schen Bedenken immer mehr ins Abseits ge­drängt. Das zukünftige Luxusverständnis ist ein aufgeklärtes, bei dem es um einen „epikurischen Mehrwert“ geht.


New-Fusion-Food: Asien verändert die globalen Food-Märkte


Asien löst die USA als wichtigsten Impuls­ge­ber für die Systemgastronomie ab. Die At­traktivität der asiatischen Küchen bei den Hauben­köchen eröffnet eine neue Welle der Fusionsküche, die zur innovativen Cuisine du Monde avanciert.


Convenience 2.0: Die Meta­morphose der Tütensuppe zum Deli-Fertiggericht


Die wachsende Vielfalt sowie die neue sen­so­rische und ernährungsphysiologische Qua­lität des Convenience- und Chilled-Sor­ti­ments wird die Mittagstische ausgewogener und schmackhafter machen. Und Mamas Kü­che endgültig entmystifizieren.


Sen-satt-ion: Die neue Lust am Inszenieren


Essen wird immer mehr inszeniert und zelebriert, dient weniger dem Sattwerden als dem Gemeinschaftserlebnis und der Distink­tion. Je ab­strakter unsere Arbeit wird, desto mehr genießen wir Koch- und Ess-Erlebnisse in vertrauter Runde.


Trusted Food: Das Bedürfnis nach Vertrauen


Food Märkte sind Vertrauensmärkte. Konsu­menten fordern, den Weg der Nahrungsroh­stoffe lückenlos rückverfolgen zu können und Informationen über die Sozialstandards bei der Produktion.


Food‘n‘Mind: Essen ist Mehrwert


Die Zukunft gehört der maßgeschneiderten Ernährung. Auch im deutschsprachigen Raum eröffnen sich neue Chancen für den Functional-Food-Markt und pharmakologisch wirkende Lebensmittel – so genanntem Phood.


100-Meilen-Diät: Das neue Bedürfnis nach Regionalem


Die Globalisierung stärkt die Region. Beim Essen bestimmen nicht allein „Bio“ und „Öko“ die Märkte, sondern Label wie „Region“, „CO2-frei“ oder „Direkt­ver­marktung“.


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Mein Schönes Zuhause³

Schöne Häuser, schöne Gärten, schöner Leben. Hatte Ihr Mann nicht versprochen, dass Sie es schön haben werden …?