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Das Beste als Standard

„KfW-Effizienzhaus 55 oder 70“ lautet die Maßgabe der Kreditanstalt für Wiederaufbau, nur dafür vergibt sie Förder­mittel. Bei OKAL ist jedes Haus oberste Energiesparklasse. Ohne Aufpreis. Die zweite gute Botschaft: Der neue „Heiztyp­navigator” erstellt auf Knopfdruck Vergleiche der Heizsysteme und macht Bauherren sicher bei der schwierigen Wahl zwischen Wärme­pumpen, Lüftungsheizungen, Solaranlagen und Co.

Oliver Dümcke, Projektleiter des Planungs­tools, zur Erstellung einer optimalen Heizungskombination: 
„Wir erfassen nicht nur den Energieauf­wand beim Verbrauch, sondern lassen auch die CO2-Bilanz bei der Herstellung der Heizsysteme mit in unsere Berechnungen einfließen, um so eine ehrliche Ökobewertung zu erhalten.”

Oliver Dümcke, Projektleiter des Planungs­tools, zur Erstellung einer optimalen Heizungskombination: „Wir erfassen nicht nur den Energieauf­wand beim Verbrauch, sondern lassen auch die CO2-Bilanz bei der Herstellung der Heizsysteme mit in unsere Berechnungen einfließen, um so eine ehrliche Ökobewertung zu erhalten.”

Das Zauberwerkzeug von OKAL heißt „Heiztypnavigator“. Glaubt man den Versprechungen von Projektleiter Oliver Dümcke, revolutioniert und vereinfacht der den modernen Hausbau. Die von OKAL in Zusammenarbeit mit Buderus entwickelte Software berücksichtigt sämtliche relevanten Bedingungen für eine effiziente und optimal angepasste Heizungsanlage. Durch Einbeziehung aller Faktoren können auf Mausklick recht genaue Heizenergiebilanzen für jedes von OKAL geplante Haus erstellt werden. Oliver Dümcke: „Diese umfangreichen Berechnungen sind selbst für einen Experten sehr zeitaufwendig, verursachen enorme Kosten und hätten zusätzlich den Nachteil, dass ein direkter Vergleich der einzelnen Heizungsalternativen dennoch unmöglich ist.”

Der Clou der neuen OKAL-Idee: Man hat nicht nur sofort die entstehenden Investitionskosten im Vergleich, sondern auch die eingesparten CO2-Emissionen und die jährlich entstehende finanzielle Ersparnis gegenüber einer einfachen Gas–Brennwerttherme. Ein weiterer Vorteil: Die jeweilige KfW-Förderklasse wird bei der jeweiligen Heizungsanlage sofort angezeigt.

Oliver Dümcke: „Das Tool dient dem Verkäufer als Beratungshilfe bei der Ermittlung der optimalen Heizungskombination. Das Revolutionäre und Praktische an dieser Software ist die Chance, dem Kunden diese konkreten Zahlen zu präsentieren, bevor er bei uns einen Kaufvertrag unterschrieben hat. Das bietet nur OKAL.” Dabei werden von der Software Fragen berücksichtigt wie: Legt der Kunde Wert auf Unabhängigkeit von Öl und Gas? Ist er bereit, höhere Investitionskosten für umweltfreundliche Technologien zu tragen? Oder ist er doch eher konservativ und bevorzugt preiswerte, unkomplizierte und damit wartungsärmere Systeme?

Oliver Dümcke, Projektleiter des Planungs­tools, zur Erstellung einer optimalen Heizungskombination: 
„Wir erfassen nicht nur den Energieauf­wand beim Verbrauch, sondern lassen auch die CO2-Bilanz bei der Herstellung der Heizsysteme mit in unsere Berechnungen einfließen, um so eine ehrliche Ökobewertung zu erhalten.”

Oliver Dümcke, Projektleiter des Planungs­tools, zur Erstellung einer optimalen Heizungskombination: „Wir erfassen nicht nur den Energieauf­wand beim Verbrauch, sondern lassen auch die CO2-Bilanz bei der Herstellung der Heizsysteme mit in unsere Berechnungen einfließen, um so eine ehrliche Ökobewertung zu erhalten.”

Diese und andere Wünsche der Bauherren werden im Verkaufsgespräch analysiert und fließen mit in die Software ein. Das Ergebnis: Auf Knopfdruck erhält der Verkäufer komplexe Berechnungen der unterschiedlichen Kosten-, Nutzen- und Umweltbilanzen und kann so faktennah und kompetent argumentieren.

Wir haben am Beispiel des neuen OKAL-Hauses „Villingen-Schwenningen” drei mögliche Heizungskombinationen zusammengestellt, an denen zu erkennen ist, dass eindeutige Empfehlungen nicht so leicht sind. An finanzieller Förderung gibt es für alle drei Varianten einen KfW-Kredit von 50.000 Euro mit 10 Jahren festem Zinssatz von 2,8 Prozent und einer Tilgung von 2,25 Prozent, oder 2,25 Prozent Zinsen bei einer Tilgung von 5.000 Euro pro Jahr.

Grundbegriffe für direkte Vergleiche

Jahresheizwärmebedarf

Dieser Faktor stellt die Wärmemenge dar, die in einem Raum bereitgestellt werden muss, um diesen auf der geforderten Raumtemperatur halten zu können. Man geht von einer Durchschnittstemperatur von 19 Grad Celsius aus. Der Heizwärmebedarf ergibt sich somit aus dem Aufrechnen von Wärmeverlusten, die durch Transmission und Lüftung entstehen, zu den Wärmegewinnen, die aus solarer Einstrahlung und internen Gewinnen durch elektrische Geräte wie Computer, Fernseher, Herd oder Lampen.

Jahresprimärenergiebedarf

Er beziffert die Energiemenge, die zur Abdeckung des jeweiligen Endenergiebedarfs gebraucht wird. Unter Berücksichtigung der noch benötigten Energiemenge, die aus vorgelagerten Prozessketten, wie der Gewinnung, Umwandlung und Verteilung des jeweiligen Brennstoffes. Bei ökologischen Bewertungen, wie zum Beispiel CO2-Emissionen, wird die Primärenergie eingesetzt, da hier der gesamte Energieaufwand für die Gebäudeheizung beachtet wird.

okal

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CO2-Ersparnis (kg/Jahr)

Dieser Wert ergibt sich aus dem Vergleich zu den Emissionswerten einer Gas-Brennwerttherme. Hier wird nicht nur der entstehende CO2-Ausstoß während der Verbrennung von Holz oder Gas, sondern auch die anfallende Emission während der Herstellung und der Lieferung der Energie berücksichtigt. Eine Pelletsheizung beispielsweise hat deshalb eine niedrigere CO2-Emission, da das Holz während des Wachsens eine bestimmte Menge Sauerstoff erzeugt hat. CO2 entsteht aber während des Pressens der Pellets und des Transports zum Haus.

Amortisierung der Heizungsanlage

Mit diesem Begriff sollte bei der Entscheidungsfindung sehr vorsichtig umgegangen werden. Steigende Rohstoffpreise, Wartungsanfälligkeit, Ökobilanz der Anlage, unterschiedliche staatliche Förderungen, persönlicher Umgang mit Wärme (Raumtemperatur, Lüftung, Warmwasserverbrauch) verfälschen den Wert erheblich. Eine Jahreszahl sagt nichts über spätere preisliche und vertragliche Abhängigkeiten von Energieversorgern aus.