Blitzeis und Schaumschlag
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Heiße Küche von kalter Platte – dieses Wunder vollbringt die fortschrittliche Induktions-Kochtechnik. Hier verbindet sich der Komfort von Glaskeramikfeldern mit der Schnelligkeit von Gas-Kochzonen.
Induktions-Kochmulden arbeiten anders als ihre „gewöhnlichen" Kollegen: Pasta und Co. werden auf kaltem Kochfeld gegart. Möglich wird dies durch ein elektromagnetisches Wechselfeld, das die Wärme direkt im Topfboden erzeugt – selbst dann noch, würde man ein Schreibheft oder eine Krawatte zwischen die Glaskeramik und den Topfboden schieben. Während Anfang der 90er-Jahre diese Technik noch in den Kinderschuhen steckte, lässt sich heute Komfort in vollen Zügen genießen: Auf dem neuen Induktionskochfeld „88001 K-mn Maxi-Sense“ von AEG finden Pfannen und Töpfe verschiedenster Größen nebeneinander Platz. Das 80 Zentimeter breite Glaskeramikfeld gliedert sich in vier Kochzonen, die jeweils in der Mitte mit einem Kreuz markiert sind. So lange die Böden der Kochgefäße dieses bedecken, sorgt die Induktionstechnik für gleichmäßige Hitze über die gesamte Bodenfläche. So kann in jeder Kochzone nahezu jede Topfgröße benutzt werden. Selbst XXL-Formate und größere Bräter bleiben nicht kalt, denn die Kochfelder lassen sich vertikal zusammenschalten.
Gesteuert wird die Wärmezufuhr über Touch-Control-Berührungssensoren. Eine spezielle Sicherung verhindert, dass die Kochfelder unbeabsichtigt über die Sensoren in Gang gesetzt werden. Die Powerstufe schaltet Extraleistung zu, wenn es einmal besonders schnell gehen soll. Ist das Gegenteil erwünscht, verspätet sich beispielsweise der Besuch, greift die „Stop + Go“-Funktion. Sie schaltet die genutzten Kochzonen vorübergehend zurück.
Fotos/Text: AEG
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